Rund 2.000 Menschen leben in Hamburg auf der Straße. Um sie vor der Winterkälte und –nässe zu schützen, hat die Stadt ein Winternotprogramm einge­richtet. Von Anfang November bis Ende März können dort rund 800 obdachlose Menschen – Männer, Frauen und Paare – übernachten.

Das Angebot beschränkt sich auf die Übernachtung. Eine Verpflegung der Obdachlosen durch die Behörden ist nicht vorgesehen. Engagierte Bürgerinnen und Bürger haben darum einen Verein gegründet, der das Winternotprogramm in den Übernachtungsstätten  ehrenamtlich unterstützt.